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3. Spieltag Gruppe A: Griechenland – Russland live im ZDF Infokanal

3. Spieltag Gruppe A: Griechenland – Russland live im ZDF Infokanal © Maja Hitij/dapd

Nach vier Punkten aus den Spielen gegen Tschechien (4:1) und Polen (1:1) hat die russische Nationalmannschaft beste Chancen auf das Viertelfinale bei der EM 2012. Weil sich die Verfolger Tschechien und Polen direkt gegenüberstehen, würde der Sbornaja im abschließenden Spiel gegen Griechenland schon ein Remis genügen.

Weil Russland allerdings Gruppensieger werden möchte, um im Viertelfinale dem Ersten der Gruppe B, der vermutlich Deutschland heißen wird, aus dem Weg zu gehen, wird die Mannschaft von Trainer Dick Advocaat heute sicherlich nicht auf Unentschieden spielen. Vielmehr wird die russische Offensive mit Superstar Andrey Arshavin und dem schon dreifachen Torschützen Alan Dzagoev erneut versuchen, den in den ersten beiden Partien zu bewundernden Kombinationswirbel aufzuziehen, um so auch die griechische Deckung vor Probleme zu stellen. Weil Mittelstürmer Aleksandr Kerzhakov bislang zweimal eher unglücklich agierte und einige gute Chancen vergab, könnte gegen Griechenland Roman Pavlyuchenko den Vorzug erhalten, nachdem der routinierte Angreifer nach seiner Einwechslung gegen Tschechien mit einem Tor und einer Vorlage überzeugen konnte. Ansonsten gibt es im russischen Team keinerlei Grund für personelle Veränderungen. Auch der erst kurz vor Turnierbeginn zur Nummer eins beförderte Vjacheslav Malafeev, der den nach langer Verletzung nicht rechtzeitig fit geworden Stammkeeper Igor Akinfeev zweimal hervorragend ersetzte, gab bislang keinen Anlass zur Kritik und wird auch heute wieder im Tor stehen.

Bei Griechenland kommt es hingegen zum Tausch zwischen den Pfosten. Wie schon ab der 23. Minute gegen Tschechien wird Michalis Sifakis den verletzten Konstantinos Chalkias vertreten, wobei beide anders als die russischen Schlussleute keine internationale Klasse verkörpern. Auch bei den Feldspielern wird Griechenlands Trainer Fernando Santos wohl die ein oder andere Veränderung vornehmen. Vermutlich wird Theofanis Gekas, der gegen Tschechien nach seiner Einwechslung zum Anschluss traf, wieder von Beginn an stürmen, während dem noch zu hektischen Youngster Konstantinos Fortounis vom 1. FC Kaiserslautern die Rückversetzung auf die Bank droht. Klar ist unabhängig von den Personalien, dass sich die Griechen im Spiel nach vorne deutlich steigern müssen. Nur mit planlos nach vorne geschlagenen Bällen wird auch gegen Russland ein Sieg kaum möglich sein.

Anstoß des Spiels ist um 20.45 Uhr. Das Spiel wird live im Infokanal des ZDF übertragen, während das ZDF selbst das Parallelspiel zwischen Tschechien und Polen zeigt.

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