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ADAC Pedelec Test: Fahrräder mit elektrischem Antrieb im Test

ADAC Pedelec Test: Fahrräder mit elektrischem Antrieb im Test © Michael Gottschalk/ddp

Fahrräder mit elektrischer Antriebsunterstützung – so genannte Pedelecs oder Pedal Elektrik Cycles – drängen immer stärker auf den Markt. Während die menschliche Tretleistung mit rund 100 Watt für ein Tempo von rund 15 Stundenkilometern ausreicht, kommen Fahrer mit einem Pedelec auf einen zusätzlichen Antrieb von 250 Watt und somit bis zu 25 Stundenkilometer. Im Rahmen eines Systemvergleichs hat der Automobilclub ADAC zehn gängige Modelle der Pedelecs untersucht. Das Ergebnis des ADAC Pedelec Tests : Fünf der zehn Modelle erreichten das ADAC-Urteil „sehr gut“.

Laut ADAC richten sich Pedelecs vor allem an Fahrradfahrer, die sich auf dem Weg zur Arbeit nicht überanstrengen, trotzdem aber schnell unterwegs sein wollen, Fahrradfahrer, die sich auf bergigen Strecken unterstützen lassen wollen oder etwa einen Anhänger mit sich ziehen müssen. Aber auch aus gesundheitlichen Gründen komme ein Pedelec für viele Menschen in Frage, berichtet der ADAC auf seiner Homepage weiter.

Dabei sei die Handhabung sehr einfach: Wer Fahrrad fahren kann, könne nach einer kurzen Eingewöhnungszeit auch ein Pedelec benutzen, hieß es im ADAC Pedelec Test. Im Vergleich zum Fahrrad sind Pedelecs mit einem Gewicht zwischen 23 und 29 Kilogramm jedoch um einiges schwerer, so der ADAC.

Das Gros der Pedelecs kostete mehrere Tausend Euro

Den Angaben zufolge gibt es mittlerweile eine große Auswahl an Modellen, die entweder Trittfrequenz – meist mit Vorderradantrieb – oder Tretkraft gesteuert, also über Hinterrad- beziehungsweise Tretlagerantrieb, sind.

Die Preisskala der zehn getesteten Modelle reicht dabei von 600 Euro bis hin zu 3.800 Euro, wobei das Gros der zehn Pedelecs im Bereich von einigen Tausend Euro liegen, schreibt der ADAC auf seiner Homepage.

Der komplette ADAC Pedelec Test auf adac.de

Insgesamt brachte der Vergleich der zehn Modelle laut ADAC ein erfreuliches Ergebnis: Alle fünf Modelle mit Hinterrad- beziehungsweise Tretlagerantrieb erhielten das ADAC-Urteil „sehr gut“. Testsieger war den Angaben zufolge der Jetstream von Riese und Müller. Mit 3.800 Euro war er im Vergleich jedoch auch das teuerste Modell.

Von den übrigen fünf Modellen, die allesamt über Vorderantrieb verfügten, schnitten dem Testergebnis zufolge vier mit „gut“ ab, während der Alu Rex als einziger mit der Note „befriedigend“ abschnitt. Beim Alu Rex handelte es sich preislich mit 600 Euro jedoch um das günstigste Modell. Das komplette ADAC-Testurteil kann im ADAC Pedelec Test auf der Homepage des Automobilclubs nachgelesen werden. (ba)

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