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Amy Winehouse: Neue Songs nicht abgelehnt

Nach den Gerüchten, Amys neue Songs seien ihrer Plattenfirma zu düster gewesen, stelle ihr Sprecher jetzt klar, dass dies nicht der Wahrheit entspreche. Kritik war aufgekommen, da die Lieder der Soulsängerin einen zu starken Raggae-Einfluss aufwiesen.

Anscheinend hat Sängerin Amy Winehouse für ihre neuen Songs doch nicht so viel Kritik geerntet, wie zunächst behauptet wurde. Ihr Sprecher dementierte nun derartige Gerüchte und stellte klar, dass die 25-Jährige doch ganz brauchbare Songs geschrieben habe. Weiter sagte er, ihre neuen Lieder seien nicht von ihren Chefs abgelehnt worden.

Kürzlich wurde in den Medien berichtet, Amys neue Songs, die sie während ihres Dauerurlaubs auf der Karibikinsel St. Lucia geschrieben hatte, seien den Plattenbossen zu düster gewesen. Amys Sprecher sagte nun: „Diese Berichte entsprechen definitiv nicht der Wahrheit!“

Ihr Markenzeichen ist der schmutzige Soulsound

Vor kurzem hatte ein Insider behauptet, Amy sei in ihrem Urlaub zwar äußerst produktiv gewesen, allerdings hätten es die meisten dieser Lieder nicht geschafft, ihre Plattenboss zu überzeugen. Der Insider sagte wörtlich: „Es sieht so aus, als ob sie ihr Markenzeichen – diesen schmutzigen Soulsound – abgelegt hätte und nun mehr in Reggae machen würde. Ihre Plattenbosse möchten das aber nicht…“

Es hieß, in ihren Liedern hätte die fünffache Grammy-Gewinnerin ihre turbulente Liebesbeziehung mit Noch-Ehemann Blake Fielder-Civil verarbeitet. Amys letztes Album „Back to Black“, in dem Ehe-Erlebnisse ebenso Einfluss erhielten, erschien bereits 2006. (FIRSTNEWS/ba)

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