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News vom 04. März 2009
Siemens meldete in den vergangenen Tagen einen Fortschritt in Verbindung zu den voraussichtlichen russischen und deutschen Partnerschaften. Somit soll es in der Atomtechnik zu weiteren Ausbaumaßnahmen kommen. Nachdem Löscher, Chef von Siemens, den Ausstieg aus dem Unternehmen Areva NP bekannt gab, werden nun sämtliche Grundzüge des neuen Atomunternehmens konkretisiert. Künftig soll der Partner jedoch Russland sein.
Die Unterzeichnung der Verträge zwischen Siemens – Chef Löscher und dem russischen Atomunternehmen Rosatom sei bereits erfolgt. Somit soll die Gründung eines gemeinschaftlichen Unternehmen zwischen Siemens und Rosatom erfolgen. An diesem Unternehmen sollen die Russen 50 Prozent der Geschäftsanteile, sowie eine Aktie erhalten. Voraussichtlich sollen die einzelnen Bestimmungen des Kooperationsabkommen im Mai fertig gestellt werden.
Derzeit setzt sich eine Arbeitsgruppe mit den einzelnen Tätigkeiten des Gemeinschaftsunternehmens auseinander. Rosatom konkretisiert die Interessen gegenüber Siemens vor allem auf die Ingenieursleistungen und den vorhandenen Erfahrungen auf dem globalen Markt. Zu den ersten gemeinschaftlichen Projekten gehört ein Atomkraftwerk in Kaliningrad. So soll durch das neue Atomkraftwerk die Stromversorgung der Region verbessert und gesichert werden. (dtn/nf/Pixelio/gerd-altmanngeralt)
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