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Audi-Absatz stieg um 2,1 Prozent

Audi-Absatz stieg um 2,1 Prozent

Audi hat im Juli weltweit 2,1 Prozent mehr Autos verkauft als im Vergleichsmonat des Vorjahres.

Rund 85 000 (2008: 83 210) Fahrzeuge wurden vergangenen Monat an Kunden ausgeliefert. Als führende Premiummarke im Markt profitierte Audi vom Wachstum in China und schrieb im Juli erneut Rekordzahlen; in den USA und Westeuropa entwickelte sich der Absatz besser als der der Wettbewerber.

Auf dem deutschen Heimatmarkt übertraf Audi das Absatzniveau des Juli 2008 mit 23 404 verkauften Automobilen um 0,3 Prozent. Über die ersten sieben Monate lagen die Verkaufszahlen mit 137 286 Auslieferungen 5,8 Prozent unter denen des Vorjahres.

Den stärksten absoluten Zuwachs bei den Verkaufszahlen verzeichnete Audi in China. Dort stiegen die Verkäufe im Juli um 42,5 Prozent auf 13 399 Einheiten. Über die ersten sieben Monate lag die Wachstumsrate mit 80 265 Autos bei 14,8 Prozent (2008: 69.912). In der gesamten Region Asien-Pazifik setzte Audi von Januar bis Juli rund 102.500 Modelle ab (+ 12,7 %), im Juli erzielte die Marke ein Plus von 37,1 Prozent. Hierzu trugen im vergangenen Monat auch die positiven Ergebnisse der Marke in weiteren Märkten der Region bei, so etwa das Wachstum in Australien um 26,1 Prozent (943 Autos), in Japan um 7,5 Prozent (1040 Stück) und in Südkorea um 28,4 Prozent (565 Fahrzeuge.

In Westeuropa lieferte Audi im Juli rund 55 400 Autos aus. Das ist ein Rückgang von 2,4 Prozent. Mit einem Absatzminus von 10,9 Prozent und rund 357 150 Verkäufen im bisherigen Jahresverlauf konnten die Ingolstädter aber ihre Position als führender Premiumhersteller in der Region halten. Wachstumsmärkte waren im Juli Belgien, Österreich, die Schweiz und Schweden.

In den USA verkaufte Audi vergangenen Monat 6407 Autos, 5,8 Prozent weniger als im Vorjahresmonat und reduzierte damit den Abstand zu 2008 über die ersten sieben Monate auf minus 14,6 Prozent (44 252 Autos). In einem weiterhin stark rückläufigen Premiummarkt baute Audi mit der stärksten Entwicklung unter den deutschen Wettbewerbern seinen Marktanteil im Juli um 1,4 Prozentpunkte auf 7,6 Prozent aus. Auch in weiteren amerikanischen Märkten wie Mexiko (+ 13,5 %; 564 Autos) stiegen die Verkaufszahlen im Juli. In Kanada erreichte die Marke im vergangenen Monat mit 822 Auslieferungen ein Plus von 40,3 Prozent.

Von Januar bis Juli setzte das Unternehmen damit weltweit rund 551 000 (599 429) Autos ab, das sind 8,1 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Für die ersten sechs Monate 2009 hatte Audi ein operatives Ergebnis von 823 Millionen Euro ausgewiesen. (ar/jri)

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