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Augen lasern lassen: Welche Verfahren gibt es?

Augen lasern lassen: Welche Verfahren gibt es? Augen lasern lassen: Welche Verfahren gibt es? © tpsdave/Pixabay.com

Immer mehr Menschen, die an einer Sehschwäche leiden, denken über das Augenlasern als Behandlungsform nach. Mittlerweile gibt es verschiedene Verfahren, die bei unterschiedlichen Rahmenbedingungen Anwendung finden können.

Die Zahl der Patienten, die sich für eine Lasik-Behandlung entscheiden, ist in den letzten Jahren erheblich gestiegen. Das Augenlasern bietet als einzige Behandlungsform die Chance dauerhaft ohne Brille oder Kontaktlinsen leben zu können. Doch längst kommt sie nicht für jede Sehschwäche in Frage. Die verschiedenen beschriebenen Verfahren von Lasik auf Smileeyes.de zeigen die Unterschiede, die sich bei den Anwendungsmöglichkeiten ergeben.

In den letzten Jahren wurden die Lasikverfahren permanent weiterentwickelt. Die Anfänge der Laserchirurgie reichen bis ins Jahr 1983 zurück. In diesem Jahr gelingt die Entwicklung des Excimer Lasers. Die erste Augenlaserbehandlung, die nach  der PRK-Methode vorgenommen wird, findet schließlich 1986 statt.

Bei der heute angewandten Lasiktechnik handelt es sich um eine Weiterentwicklung dieser ursprünglich vorhandenen Methode. Vor allem seit Anfang der 1990er-Jahre konnte sie sich sehr erfolgreich auf dem Markt etablieren und wurde umgehend erforscht. Die LASIK-Methode steht seit 1999 bereit. Sie kann bei Patienten angewendet werden, bei denen die Behandlung mit einem LASIK-Verfahren an sich nicht möglich ist. Mit der Femto-LASIK hat im Jahr 2004 ein weiteres Verfahren in Deutschland Einzug halten können. Bei der neuesten aller Techniken wird auf die ReLEx®smile-Methode zurückgegriffen. In sie fließen sämtliche Entwicklungen und Erforschungen der letzten Jahre ein.

Ob eine LASIK-Behandlung durchgeführt werden kann, hängt vor allem von der Sehschwäche des Patienten ab. Das Femto LASIK kann bei einer Kurzsichtigkeit bis -8,0 dpt und einer Weitsichtigkeit bis + 3,0 dpt eingesetzt werden. Die maximale Hornhautverkrümmung darf bei 5,0 dpt liegen. Das neueste Verfahren, die Technik ReLEX®smile, ist nur bei Kurzsichtigkeit geeignet. Es bietet sich für bis zu -10,0 dpt. Die maximale Hornhautverkrümmung darf für die Anwendung dieses Verfahrens 5,0 dpt umfassen.

Als dritte Behandlungsmöglichkeit steht die LASEK-Technik bereit. Sie bietet sich bei Kurzsichtigkeit bis zu 6,0 -dpt und bei Weitsichtigkeit +1,0 dpt an. Auch bei diesem Verfahren darf die maximale Hornhautverkrümmung nur bei 5,0 dpt liegen. Die menschliche Hornhaut der Augen besitzt eine mittlere Dicke, die sich zwischen 0,5 und 0,55 mm bewegt.

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