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Barack Obama: BlackBerry bleibt weiter im Weißen Haus

_data_media_33_100_2429.jpg Barack Obama darf sein geliebtes BlackBarry Handy behalten. Offenbar konnten die Techniker die Sicherheitsbedenken bezüglich Barack Obamas BlackBerry lösen und der frisch vereidigte US-Präsident darf sein Mobilfunkgerät jetzt behalten. Die US-Geheimdienste hatten so einige Sorgen damit , dass Obama seinen BlackBerry nach wie vor nutze. Sie warnten vor der Möglichkeit, dass der Präsident bei eingeschaltetem Mobiltelefon geortet werden könne oder seine Gespräche abgehört werden könnten.

Sein Sprecher Robert Gibbs sagte am Donnerstag, dass im Interesse des Präsidenten ein Kompromiss gefunden werden konnte und hochrangige Regierungsmitglieder sowie einige seiner engen Freunde nach wie vor die Möglichkeit haben direkt mit Obama in Kontakt zu bleiben. Im Falle juristischer Ermittlungen wäre es aber denkbar, dass seine gesamte Kommunikation veröffentlicht werden würde, dazu zählen auch alle Textnachrichten oder E-Mails. Obamas Vorgänger George W. Bush und Bill Clinton haben während ihrer Amtszeiten keine E-Mails geschrieben.

Wiederholt stellte Obama klar, dass er auf sein BlackBerry auf keinen Fall verzichten wolle. Dem Sender CNN sagte Obama, dass sein BlackBerry für ihn eine Möglichkeit sei, der Abschottung im Weißen Haus zu entkommen. Mit dem Gerät wolle er sicherstellen, dass er weiter erreichbar sei.

Unter anderem hatten die US-Geheimdienste vor der Möglichkeit gewarnt, das der Präsident bei eingeschaltetem Mobiltelefon zu orten wäre oder Gespräche abgehört werden könnten. Offenbar konnten die Techniker diese Probleme nun lösen.

Sein neues „Spielzeug“ wird eine Spezialanfertigung sein, die 3350 Dollar (rund 2500 Euro) kostet und „spionagesicher“ ist, das geht aus einem Bericht der Zeitschrift „The Atlantic“ hervor. (mg/dtn) Bild: (c) delater/pixelio

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