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Barack Obama im Irak

Vierstündiger Kurzbesuch von Obama im Irak. Der US-Präsident rief zur Aussöhnung auf.

Bagdad. US-Präsident Barack Obama verkündete am Dienstag bei einem unangekündigten vierstündigen Kurzbesuch im Irak, dass die Iraker Verantwortung für ihr Land übernehmen müssen und rief zur nationalen Aussöhnung auf.

1500 US-Soldaten hörten Obama zu, als er seine Rede in einer Militärbasis vor den Toren Bagdads hielt und als Voraussetzungen für eine Aussöhnung das aufeinander zugehen der verfeindeten Lager nannte. Gegenüber Journalisten fügte er noch hinzu, dass es absolut notwendig sei, dass alle Iraker gerecht in der Regierung und bei den Sicherheitskräften vertreten seien.

Auch Lob hatte der US-Präsident für den Irak übrig und lobte bei einem Treffen mit Ministerpräsident Nuri al-Maliki die bisherigen Reformen in dem Land, durch welche die Sicherheitslage enorm verbessert wurde. Ausreichen würden diese jedoch noch nicht. (dtn/gr)

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