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Bayern: Handel mit Modedroge Spice nun verboten

Seit Freitag ist der freie Handel mit der Modedroge „Spice“ in Bayern untersagt. Gesundheitsminister Markus Söder (CSU) sagte dazu, dass das Kräutergemisch einen synthetischen Wirkstoff enthalte, der ähnlich wie Cannabis wirke.

„Spice“ wird daher künftig als Arzneimittel eingestuft. Bislang wurde es als Räucherware klassifiziert und konnte daher frei verkauft werden. Söder hat zudem das geplante Verbot des Wirkstoffs durch die Bundesregierung begrüßt.

Er forderte zudem, dass alle ähnlichen Substanzen im Rahmen des Betäubungsmittelgesetzes verboten werden müssen. „Nur einen Wirkstoff zu verbieten, greift zu kurz. Es gibt mindestens 30 weitere synthetische Zusatzstoffe, die Kräutermischungen beigegeben werden können, um Rauschzustände zu erzeugen“, so die Einschätzung von Söder.

Der Konsum von „Spice“ ist den Behörden zufolge in den letzten neun Monaten massiv gestiegen. (ddp/fm)

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