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Becker und Woelki zum Kardinal befördert © Thomas Lohnes/ dapdAm Samstag wurden Becker und Woelki von Papst Benedikt XVI. zu Kardinälen befördert. Erzbischof Rainer Maria Woelki wird damit ab und an den Platz neben dem Papst einnehmen.
Papst Benedikt XVI. hat am Samstag mehrere neue Kardinäle in den Kreis der Purpurträger aufgenommen. Unter den neuen Kardinälen befinden sich auch Woelki und Becker. Der 55 Jahre alte Berliner Erzbischof Rainer Maria Woelki wird als Kardinal ab und an Platz neben dem Papst einnehmen. Vor seiner Beförderung erklärte er, dass er vor einem Jahr nicht daran gedacht hätte, dass er auch noch Kardinal wird.
Zwischen seinem Antritt als Erzbischof in Berlin und seiner Segnung im Petersdom liegen nur sechs Monate. Der bekennende Karnevalist Woelki kann es nach eigenen Aussagen verschmerzen, dass er zu den Karnevalstagen nicht in Köln, sondern in Rom ist. Woelki hat einen rasanten Aufstieg hinter sich.
Vor einem Jahr war er noch zur Visitation im Dekanat Neuss/Kaarst. Der Geistliche war damit noch Weihbischof in Köln. Im Anschluss folgte sein Ruf nach Berlin. Nach dem Papst-Besuch in Deutschland wurde er schließlich zum „Benjamin unter den Kardinälen“ ernannt.
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