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Berufsunfähigkeitsversicherung Test 2013 von Stiftung Warentest

Berufsunfähigkeitsversicherung Test 2013 von Stiftung Warentest © Stiftung Warentest

Für die Juli-Ausgabe der Zeitschrift „Finanztest“ hat die Stiftung Warentest wieder 75 verschiedene Tarife zur Berufsunfähigkeitsversicherung unter die Lupe genommen und bewertet. Das Ergebnis ist dabei durchaus erfreulich, erhielt doch mit mehr als 50 Angeboten die breite Masse die Note „Sehr gut“ und das obwohl es sich um den ersten Test dieser Art nach der Ende des vergangenen Jahres erfolgten Einführung der Unisex-Tarife handelt.

Für den Vergleich und die Bewertung zogen die Experten der Stiftung Warentest die Angebote für Berufsunfähigkeitsversicherungen für 30 Jahre alte Diplomkaufleute, 25-jährige Industriemechaniker und 25-jährige Arzthelferinnen heran, die sie von den einzelnen Unternehmen für BU-Renten von jeweils 1.000, 1.5000 und 2.000 Euro beantragten.

Zum Testsieger der insgesamt 58 mit sehr gut bewerteten Policen avancierten dabei die AachenMünchener, die Europa, die Hannoversche und die VHV jeweils mit der Note 0,6. Bei den 30-jährigen Diplomkaufleuten liegt die Hannoversche mit einem Jahresbeitrag von 748 Euro, der im Fall der Fälle eine BU-Rente von 2.000 Euro im Monat zusichert, vorne. Die fünf Jahre jüngeren Industriemechaniker sind derweil bei der AachenMünchener mit einem Jahresbeitrag von 646 Euro und einer BU-Rente in Höhe von 1.500 Euro am besten aufgehoben, während 25-jährige Arzthelferinnen bei der Europa eine monatliche Rente von 1.000 Euro schon bei einem Jahresbeitrag von 229 Euro erhalten.

Gelobt wurden die vier Testsieger vor allem auch für die Gestaltung ihrer Anträge. So hob die Stiftung Warentest positiv hervor, dass dabei nicht danach gefragt wird, ob schon bei einem anderen Versicherer ein Antrag gestellt wurde. Darüber hinaus erfolgt auch der klare Hinweis darauf, dass sämtliche Gesundheitsfragen wahrheitsgemäß und vollständig beantwortet werden müssen, um im Fall der Fälle den Versicherungsschutz nicht zu verlieren.

Besonders wichtig war den Testern auch, dass bei den Berufsunfähigkeitsversicherungen auf die sogenannte abstrakte Verweisung verzichtet wurde, Versicherten also nicht mit dem Hinweis, das ein anderer als der zuletzt ausgeübte Beruf noch möglich wäre, die Rente verweigert werden kann.

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