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Besuch von Barack Obama kostet Sachsen 13 Millionen Euro

Blitz-Besuch von Obama kostet Sachsen etwa 13 Millionen Euro. Antrag zur Bewilligung außerplanmäßiger Ausgaben eingereicht. Zwei Tage waren bis zu 6000 Polizisten im Einsatz.

Einem Zeitungsbericht zufolge, kostet der rund 17-stündige Besuch von US-Präsident Barack Obama in Dresden den Freistaat Sachsen etwa 13 Millionen Euro.

Das Innenministerium habe nach der Abreise des US-Präsidenten bereits einen entsprechenden Antrag zur Bewilligung außerplanmäßiger Ausgaben eingereicht, berichtete die «Sächsische Zeitung» (Dienstagausgabe). Das Finanzministerium, bei dem der Antrag einging, habe allerdings noch keine endgültigen Angaben zur Höhe der Sicherheitskosten machen können.

US-Präsident Obama besuchte vom 04. Juni bis zum 05. Juni Dresden. Die meiste Zeit hielt er sich davon allerdings im Hotel auf. Bis zu 6000 Polizisten aus fast allen Bundesländern und der Bundespolizei seien an beiden Tagen im Einsatz gewesen, schreibt das Blatt. Zusätzlich sicherten Sicherheitskräfte des Secret Service die Visite ab. Die Kosten für deren Einsatz sowie für die protokollarische Betreuung und die Unterkunft des US-Präsidenten und seines Anhangs müsse Sachsen aber nicht tragen, hieß es weiter.(dtn/sh/ddp)

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