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Binäre Optionen und CFDs als Einnahmequelle immer beliebter

Binäre Optionen und CFDs als Einnahmequelle immer beliebter Bild: © pixargraphics - Fotolia.com

Im Zuge fallender und niedriger Zinsen hat die Suche von Anlegern nach Alternativen zu Tagesgeld und Festgeld immer mehr zugenommen. Profitiert davon haben die binären Optionen. Zunächst mit Verachtung gestraft, werden sie heute als gute Einnahmequelle gelobt.

Eine weitere Einnahmequelle, die den binären Optionen auf der einen Seite zwar ähnelt, auf der anderen Seite jedoch deutliche Unterschiede aufweist, sind de CFDs. CFD steht für „Contract for Difference“, auf Deutsch Differenzkontrakte, und ist ein Vertrag zwischen einem Käufer und einem Verkäufer. In diesem Vertrag erklärt sich der Käufer dazu bereit, einen Basiswert zum jetzigen Wert zu einem späteren Zeitpunkt zu kaufen. Es wird also nicht direkt mit Aktien oder Währungen, sondern vielmehr mit Differenzen zwischen dem Kauf- und Verkaufskurs gehandelt. Wer einen CFD kauft, erwirbt somit das Recht, einen Profit aus einem Kursplus oder -mimus zu schlagen.

In der Regel werden Differenzkontrakte auf Aktien, Aktienindizes, Rohstoffe oder Währungspaare abgeschlossen. Das Angebot unterscheidet sich jedoch von Broker zu Broker. Beispiele sind CFDs auf die Entwicklung des Euro im Vergleich zum Dollar oder bei Rohstoffen auf Gold, Silber und Erdöl. Wer Interesse an dem Handel mit Differenzkontrakten hat, kann sich im Internet über CFD Anbieter informieren. Unter der Verlinkung finden Interessenten ebenfalls genaue Informationen dazu, woran man einen seriösen Broker erkennt.

Gewinn und Verlust der Kontrakte werden durch die Differenz zum Einstiegskurs bei Verkauf der CFDs und der Höhe des Hebels bestimmt. Da die Gewinne als Kapitaleinkünfte gelten, müssen sie entsprechend versteuert werden. Da die Broker die Steuer im Normalfall nicht direkt abziehen, müssen sie im Rahmen der Einkommenssteuererklärung angegeben werden.

Auch wer mit binären Optionen handelt, muss sich die Frage stellen, wie die Gewinne versteuert werden müssen. Da in Deutschland alle Gewinne, die aus Finanzgeschäften erwirtschaftet werden, steuerpflichtig sind, müssen sich Händler binärer Optionen um die Versteuerung ihrer Erträge kümmern. Wenn die Broker und Banken ihren Sitz in der Bundesrepublik haben, wird die Steuerberechnung in Form der Abgeltungssteuer direkt über den Anbieter vollzogen.

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