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Bremen entschließt sich zu eigenem Schulobst-Programm

Bremen entschließt sich zu eigenem Schulobst-Programm © dpp

Vorrangig sollen Grundschulen aus sozialschwachen Stadtteilen davon profitieren

Bremen. Auf das Schulobst-Programm der Europäischen Union will das Land Bremen verzichten und stattdessen einen eigenen Weg einschlagen.

Am Dienstag habe der Senat den Beschluß gefasst, mit einem eigenen Programm Schulkonzepte für gesunde Ernährung zu unterstützen, kündigte die Bildungsbehörde an. Als Grund für diese eigene Lösung nannte Bildungssenatorin Renate Jürgens-Pieper (SPD) unter anderem die hohen Verwaltungskosten des EU-Programms. Dadurch sei dieses unwirtschaftlich gewesen.

Grundschulen aus sozialschwachen Stadtteilen können sich für das Bremer Programm bewerben. Insgesamt will das Land die Förderung einer gesunden Ernährung von Schülern mit jährlich 100.000 Euro unterstützen. Bis März des kommenden Jahres können sich 19 Schulen in Bremen und fünf in Bremerhaven mit ihren Konzepten für die Förderung bewerben. Das Projekt soll dann im August 2010 starten. (ij/ddp)

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