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News vom 25. Juni 2009

«Verhältnis von Staat und Muslimen in Deutschland grundlegend verändert»
Der Bundesinnenminister Herr Wolfgang Schäuble (CDU) lobte die von ihm auf den Weg gebrachte Deutsche Islamkonferenz als sehr Erfolg. «In den letzten drei Jahren haben wir das Verhältnis von Staat und den Muslimen in Deutschland hier grundlegend verändert und einen Prozess der Eingliederung auf den Weg gebracht«, sagte Herr Schäuble nach der zunächst letzten Tagung der vor etwa drei Jahren in das Leben gerufenen Gesprächsrunde in der Stadt Berlin.
Herr Schäuble fügte weiter noch hinzu: »Die Konferenz setzt jedoch ein deutliches Zeichen, dass die Muslime in Deutschland angekommen und aufgenommen und dadurch einen Teil Deutschlands geworden sind.« Der Dialog muss über das Ende der Legislaturperiode hinaus schließlich weitergehen. Sowohl die »ermutigenden Signale der Vertreter der deutschen Muslime« würden zeigen, »dass die Deutsche Islamkonferenz letztendlich fortgesetzt werden muss”, erklärte der Innenminister.
In dem Mittelpunkt dieses Treffens in der Berliner Kulturstätte Hamburger Bahnhof war Blickpunkt die Situation jugendlicher Migranten. Zuerst hatte die Bundeskanzlerin Frau Angela Merkel (CDU) die Mitglieder der Islamkonferenz zu dem Gespräch in dem Bundeskanzleramt begrüßt. (ddp/shu)
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