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Caravan Salon 2008 – Caravans: Frisches Design für die Familie

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Der Trend zu moderner Optik und komfortablen Detaillösungen hält nun auch bei Wohnwagen der mittleren und unteren Preisklassen Einzug. Auf dem Caravan Salon (29. August bis 7. September) in Düsseldorf sind deshalb neben einigen opulent ausgestatteten Premium-Modellen auch zahlreiche bezahlbare Familienanhänger zu sehen, bei denen viel Wert auf frische Akzente im Möbelbau oder im Außendesign gelegt wurde.

Ab rund 14 500 Euro ist beispielsweise der Hymer Sporting zu haben, fünf Grundrisse stehen zur Wahl. Im Inneren sorgen Möbel in der Farbe Madeira-Nussbaum und Chromelemente für ein geschmackvolles Ambiente, bei der Raumaufteilung wurde auf einfallsreiche Lösungen gesetzt: Eine Verbindung von Kleiderschrank und Fernseher schafft zusätzlichen Platz, ein praktischer Raumteiler ermöglicht den leichten Zugang zum Bett. Je nach Grundriss sind mindestens vier Schlafplätze mit an Bord.

Bei Hobby sollen die Caravanvarianten „La Vita“ und „La Vita bionda“ mit asymmetrisch geformten Fenstern und einer Einrichtung im hellen skandinavischen Stil vor allem jüngere Käufer ansprechen. Vier Grundrisse stehen zur Wahl, wobei je nach Variante vier bis fünf Personen einen Schlafplatz finden. Der Wohnwagen verfügt serienmäßig über Sicherheitseinrichtungen wie eine Antischlinger-Kupplung oder ein Auflaufbremssystem mit Rückfahrautomatik. Der Preis für die Modelle beginnt bei rund 14 400 Euro.

Grau-metallisches Streifendekor beim Aufbau und verdunkelte Fenster sorgen bei der Camper Edition-Baureihe von Dethleffs für Akzente. Im Innenraum schaffen Möbel in schnörkelloser und geradliniger Bauweise eine klare Atmosphäre. In vier Grundrissvarianten zu Preisen ab 15 000 Euro rollt der Wohnanhänger auf den Markt, je nach Modell sind drei bis sechs Schlafplätze vorhanden.

Aus der Caravan-Baureihe Südwind von Knaus ist jetzt ein Modell ausgegliedert und zur eigenständigen Produktlinie mit fünf Grundrissen umfunktioniert worden. Der „Azur“ ist zu Preisen ab rund 13 700 Euro zu haben. Im Inneren ist er mit Möbeln aus Massivholz und Rattanelementen eher auf eine traditionelle Käuferschicht zugeschnitten. Bis zu vier Personen können in dem Wohnwagen übernachten. Ebenfalls eine eigenständige Baureihe ist nun der Caravan „Deseo Lifestyle“ von Eifelland. Dafür wurde das Modell um einen Familiengrundriss ergänzt, der mit einer offenen Raumaufteilung, modernem puristischem Oberflächendesign, hellen Panoramafenstern und gemütlichen Etagenbetten für die Kinder punktet. Praktische Lösungen wie ein ausklappbarer Bar-Tresen oder ein drehbarer Couchtisch machen den Caravan zum Heim mit ausreichend Platz für bis zu vier Personen. Mindestens 17 500 Euro werden fällig.

Auf Komfort setzt Caravan-Hersteller Wilk mit dem Wohnwagen S5, der mit Möbeln in dunklen Holztönen und mit einem Boden in Schiffsparkett-Optik aufwartet. Zunächst auf drei Grundrisse beschränkt bietet der Anhänger bei einer Gesamtlänge von knapp unter sechs Metern Platz für reisefreudige Paare. Der Preis beginnt bei rund 17 600 Euro. Eine luxuriöse Innenausstattung und innovative Lösungen im Bereich der Technik offeriert die neue Baureihe Paganini von Tabbert, die ab etwa 37 000 Euro zu haben ist. Von außen sorgt ein Fenstersystem, bei dem die Sichtluken bündig mit den Wänden abschließen und nicht hervorstehen, für eine futuristische Optik. Um das Klima im Wohnwagen zu verbessern, sind hinter einer doppelten Wand in den Deckenoberschränken Öffnungen in das Dach eingelassen, die für einen ständigen Luftaustausch im Inneren sorgengewährleisten sollen. Hochwertig verarbeitete Möbel und Details wie beispielsweise Klappen mit Mahagoni-Echtholzfurnier in den Deckenoberschränken schaffen in den drei Grundriss-Varianten ein edles Ambiente. Vier bis fünf Personen können in dem Luxus-Heim reisen.

Als Ergebnis eines Diplomarbeitsprojektes ist auf der Messe der Prototyp des sogenannten „Mehrzellers“ zu sehen. Von außen wirkt der ungewöhnlich geformte Caravan, als wären mehrere Teile von riesigen Bienenwaben aneinander gehängt worden. Im Innenraum dominiert ein puristisch helles Design. Das Aussehen des Anhängers ist mit Hilfe eines Online-Konfigurators am Computer bestimmt worden. Forscher der Fakultät für Architektur der Technischen Universität Graz haben nämlich ein Konzept entwickelt, mit dem der Kunde ein Caravan-Unikat nach seinen eigenen Wünschen zusammenstellen kann.

Auf der wichtigsten Messe der Branche werden insgesamt rund 2 000 Caravans und Reisemobile der Öffentlichkeit präsentiert, die Veranstalter erwarten etwa 160 000 Besucher. Außerdem gibt es auf der Messe zahlreiche Zubehör-Neuheiten zu sehen, vom Design-Wechselrichter von Waeco über LED-Leuchten von Hella bis zur Dieselheizung Combi D und dem Brennstoffzellensystem VeGA von Truma. Reiseziele und Produkte aus dem Bereich Camping-Ausrüstung werden ebenfalls vorgestellt. Vom 5. bis zum 7. September findet auf dem Messegelände parallel die Wander- und Trekkingmesse „Tour Natur“ statt. Der Caravan Salon ist täglich von zehn bis 18 Uhr geöffnet. Zwischen fünf und zwölf Euro kostet der Eintritt, die Eintrittskarten berechtigen zur kostenlosen An- und Abreise mit den Bussen und Bahnen des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr (VRR). Foto: Knaus Tabbert/mid

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