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Computerviren als digitale Bedrohung

Computerviren als digitale Bedrohung © hfox - Fotolia.com

Da das Internet nicht mehr aus dem alltäglichen Leben wegzudenken ist und immer mehr Lebensbereiche davon abhängig werden, steigt auch die aktuelle Zahl der Computerviren. Diese können nicht nur Ihrem PC, sondern auch Ihnen als Person Schaden zufügen, deshalb sollte man stets dagegen gewappnet sein.


Funktionsweise

Viren arbeiten nach einer recht simplen Funktionsweise: Sie nisten sich in fremde Dateien ein und kopieren sich selbst bis zur völligen Verbreitung und Zerstörung des befallenen Datenbestandes. Bei jedem Aufruf eines Programms, das den Virus enthält, vermehrt sich dieser und gibt seinen Code weiter.
Bei bösartigen Viren kann dieser Vorgang extreme Konsequenzen haben. So kommt es dadurch oft zur Löschung von ganzen Datensätzen, zur Veröffentlichung von privaten Dateien im Internet oder zur unfreiwilligen Weitergabe von wichtigen Passwörtern beziehungsweise Daten. Ein effizienter Virenschutz kann vor solchen bösen Überraschungen schützen, aber man sollte auch zusätzlich selbst auf seinen PC achten.

Symptome und Präventivmaßnahmen

Die Symptome eines Computervirus ähneln auf gewisse Weise denen einer menschlichen Infektion. Sie sind nicht immer offensichtlich, sondern oftmals eher schleichend, damit der User die Gefahr nicht sofort erkennt. Durch einen Virus kommt es häufig dazu, dass:

  • das Betriebssystem langsamer ausgeführt wird
  • gängige Funktionen nicht mehr ordnungsgemäß verlaufen
  • verschiedene Daten plötzlich gelöscht werden
  • es immer wieder zu Computerabstürzen kommt
  • unübliche Meldungen erscheinen

Eine konstante Datensicherung kann im Notfall die entscheidende Rolle spielen. Falls Ihre Daten nämlich tatsächlich mal von einem Virus zerstört werden, haben Sie ein Back-up und können sie problemlos wieder herstellen. Außerdem sollte man beim Installieren nur Originale benutzen, denn Hersteller haften bei nicht virenfreier Software. Sollten Sie sich doch Instalationsdateien leihen, lassen Sie diese unbedingt vorher von einem Virenscanner überprüfen. Das gilt genauso für E-Mails von fremden Personen und aus dem Internet geladenen Daten. Falls Ihr Rechner außerdem von mehreren Personen genutzt wird, sollten Sie es unbedingt durch ein Passwort vor unberechtigtem Zugang schützen. Die verwendeten Passwörter sollten wiederum niemals auf der eigenen Festplatte abgespeichert werden, da sich der Zugriff darauf dadurch sehr viel leichter gestaltet. Mehrmals im Monat sollte ein Anti-Viren-Programm die Festplatte auf Virenbefall untersuchen. Dafür gibt es automatisierte Einstellungen, die Ihnen die Arbeit erleichtern und sogar eine permanente Überwachung ermöglichen. Dadurch können Sie geschützt im Internet surfen und problemlos E-Mails abrufen.

Reagieren im Notafall

Sollten Sie feststellen, dass Ihr Rechner doch von Viren befallen wurde, bleiben Sie ruhig. Voreilige, panische Entschlüsse schaden oft mehr, als sie nützen. Die Festplatte sollte in diesem Fall nicht formatiert werden, da moderne Viren diesen Vorgang überstehen würden. Stattdessen sollten Sie Ihre Daten sichern. Auch wenn das Back-up eventuell mit Viren infiziert ist, sollten Sie versuchen zu retten, was noch zu retten ist. Später können Experten Ihre Dateien vielleicht noch vom Virenbefall befreien.

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