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England: Daten von Millionen verloren

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Der britische Premierminister entschuldigte sich am Mittwoch für den Verlust der Regierung von zwei Computer CDs auf denen persönliche Daten von über 25 Millionen Menschen gespeichert waren.

Auf diesen Datenträgern befanden sich die Daten von allen Menschen die in Groß Britanien Kindergeld beziehen, so der Schatzmeister Alistair Darling. Die Daten von 25 Millionen Individuen oder 7.25 Millionen Familien beinhalten Namen, Adressen, Geburtsdaten, Versicherungsnummern und in manchen Fällen Bankdaten.

Der Verlust wurde am Dienstag publik als der Chef der Finanzbehörde Paul Gray zurücktrat. Er bedauert sehr die Unannehmlichkeiten und Ängste der betroffenden Familien. Der Verlust ereignetete sich bereits im Oktober, als ein Finanzbeamter die gesamten Daten runtergeladen hatte und auf zwei passwortgeschützten Datenträgern speicherte. Diese sind dann mit der internen Post verschickt worden, kamen aber nie an.

Eine Interne Suche brachte keine Ergebnisse, so wurden die Polizei und die Banken informiert. Es gibt aber bis jetzt keine Hinweise, dass die Daten Kriminellen in die Hände gefallen sind. Dieser Vorfall veranlasst nun die diese und andere Behörden ihre Sicherheitsstandards zu erhöhen, damit so was nicht wieder passieren kann.

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