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Finanzkrise: Auch US-Pornoindustrie will Hilfe von Staat

Die Finanzkrise hat neben Europa vor allem die USA schwer erwischt. Nachdem bereits Banken und Autofirmen staatliche Unterstützung erhalten haben, fordert jetzt ein weiterer Wirtschaftzweig Geld vom Staat.

Wie aus einem Bericht von CNN hervorgeht, will die Pornoindustrie jetzt auch Zuwendungen von der US-Regierung beantragen. Demnach wollen der Herausgeber des „Hustler“-Pornomagazins, Larry Flynt, und der Chef der Firma „Girls Go Wild“ um eine Finanzspritze beim US-Kongress bitten.

Der benötigte Betrag soll bei 5 Milliarden Dollar liegen. Wie ein Sprecher von Hustler feststelle, ist die Branche genauso von der Wirtschaftskrise betroffen, wie andere auch. Flynt ist der Meinung, dass die Amerikaner angesichts der Wirtschaftskrise zu depressiv sind, um sexuell aktiv zu sein.

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