News & Schlagzeilen aus aller Welt
© Mario Vedder/dapdTausende Anwohner der Flughäfen Frankfurt am Main und Berlin-Schönefeld haben am Samstag gegen Fluglärm demonstriert. Während in der Hauptstadt nach Angaben der Veranstalter zwischen 500 und 600 Personen zusammenkamen, brachten in Frankfurt rund 6.000 Menschen ihren Protest zum Ausdruck.
Die Anwohner beider Flughäfen wollten mit dieser koordinierten Aktion ihre Forderungen nach einem strikten Nachtflugverbot zwischen 22 und 6 Uhr und einem Ende des Dauerlärms über ihren Häusern unterstreichen. Darüber hinaus wollen die Protestler einen weiteren Ausbau der Flughäfen sowie in Frankfurt eine Stilllegung der neuen Nordbahn erreichen.
Um auf sich aufmerksam zu machen sorgten die Demonstranten für ohrenbetäubenden Lärm, indem sich auf mitgebrachten Gefäßen trommelten oder in Trillerpfeifen bliesen. Darüber hinaus brachten sie ihre Forderungen auch mit Sprechchören und auf Plakaten zum Ausdruck, auf denen unter anderem “Fluglärm macht krank” geschrieben stand.
Während das Bundesverwaltungsgericht ab Mitte März über eine endgültige Entscheidung in Sachen Nachtflugverbot verhandelt, hat der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) für kommenden Mittwoch zu einem Fluglärmgipfel eingeladen, in dessen Rahmen verschiedene Maßnahmen zur Lärmreduzierung vorgestellt werden sollen.
Ähnliche Nachrichten:
Letzte Nachrichten
Auch in den News
Die Forscher des Fraunhofer-Instituts warnen in diesen Tagen vor verschiedenen Cloud-Diensten wie Dropbox. Eine aktuelle Studie zeigt, dass der Speicherplatz im Internet nicht nur beliebt, sondern auch unsicher ist. Das Fraunhofer-Institut warnt aktuell mit Blick auf die Ergebnisse einer aktuellen Studie vor verschiedenen Cloud-Diensten wie Dropbox. Wie ein Wissenschaftler erklärte, kann der Nutzer lediglich darauf [...]
Mehr Nachrichten
Weitere Schlagzeilen