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Formel 1: Schumacher schließt erneut Comeback nicht aus

Formel 1: Schumacher schließt erneut Comeback nicht aus Vergangenheit: Schumacher wird vorerst nicht im Ferrari sitzen. © Vanderlei Almeida/AFP/ddp

Michael Schumacher schließt ein Comeback zu einem späteren Zeitpunkt nicht aus. Nachdem er wegen Nackenproblemen seine geplanten Formel 1-Rennen absagen musste, war er auf einer Pressekonferenz in Genf zutiefst betroffen und enttäuscht.

Im Moment beschäftigt ihn die traurige Situation, dass er das Rennen am 23. August in Valencia habe absagen müssen und somit nicht als Ersatz für den Verletzten Felipe Massa im Ferrari sitzen kann. Sich mit dieser Situation auseinander zu setzen sei ihm jedoch wichtiger, als jegliche Gerüchte um eine weitere Karriere zu bestätigen oder zu dementieren.

Ferner stellte er auf der Pressekonferenz klar, dass das geplante Comeback als „reiner Hilfsdienst“ für Ferrari und Felipe Massa anzusehen ist. Als enger Freund des Rennfahrers sei es für ihn eine Selbstverständlichkeit gewesen einzuspringen.

Ob und wann die Ärzte ihm wegen der schon längst zurückliegenden Verletzung im Hals und Nackenbereich ein Ok für ein mögliches Formel 1-Comeback geben, ist derzeit noch ungewiss. So auch, ob Schumacher auch in der nächsten Saison Interesse an einer wiederbelebten Rennfahrerkarriere hat.

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