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JRC Capital: „Devisen sind ideal für die langfristige Geldanlage!“

JRC Capital: „Devisen sind ideal für die langfristige Geldanlage!“ © bloomua - Fotolia.com

Die Zeit, als Forexhandel lediglich für kurzfristige Spekulationen gut war, ist lange vorbei. Die spezialisierten Forexbroker haben die Zeichen der Zeit noch nicht erkannt und werben vor allem um Trader. Anders bei der JRC Capital Management Consultancy & Research GmbH in Berlin, die schon seit mehr als einem Jahrzehnt Devisen in der langfristigen Geldanlage einsetzt.

Die Kursbewegungen allein sind nicht genug

Bei Devisen muss man sich von der Vorstellung verabschieden, dass man mit Kursänderungen selbst nennenswerte Gewinne erzielen kann. Dafür sind die Kursschwankungen an der Forex, so der Name des internationalen Währungshandels, zu gering. Zwar gibt es Ausnahmen wie den EURUSD, mit dem man in den vergangenen zehn Jahren eine ähnliche Rendite wie mit Anleihen erzielt hätte. Doch das ist nicht die Regel. Die JRC Capital GmbH aus Berlin schnürt daher für ihre Vermögensverwaltungskunden ein ganzes Maßnahmenbündel, um ein optimales Ergebnis am Devisenmarkt zu erzielen.

Der Zusatzaufwand lohnt sich, so Jannis Raftopoulos von der JRC Capital. Denn an der Forex können Renditen völlig unabhängig von den Wirren der volatilen Aktienbörsen erzielt werden. Und diese Unabhängigkeit wissen seine Kunden durchaus zu schätzen. Das zeigen auch immer wieder die Untersuchungen des Deutschen Aktieninstituts, das seit Jahren sinkende Aktienquoten in deutschen Anlegerdepots feststellt.

Zinsen von 4,5%? An der Forex kein Problem!

Teile dieses Maßnahmenbündels sind die Mitnahme von Zinsgewinnen, die es im Forexhandel gibt. Nicht überall auf der Welt sind die Zinsen so niedrig wie in Europa. Während in Deutschland viele Konten gar nicht mehr verzinst werden, gibt es zum Beispiel in der Türkei noch üppige 4,5% realisierbar. Im Forexhandel kommt es also auch auf die möglichst clevere Ausnutzung von Zinsdifferenzen an, klärt Jannis Raftopoulos von der JRC Capital auf. Immer, wenn an der Forex Währung A gegen Währung B getauscht wird, werden auch die Zinsen von Währung A gegen die Zinsen von Währung B getauscht.

Handeln Sie zum Beispiel den Euro gegen die türkische Lira, tauschen Sie im besten Fall die 0,25% Zinsen aus Europa gegen die 4,5% Zinsen der türkischen Lira ein. Die Differenz von 4,25 Prozentpunkten fließt fortan unabhängig von der Wechselkursentwicklung auf das Anlegerkonto.

Die Kursbewegungen werden verstärkt

Ein weiterer Teil des Maßnahmenpakets ist die Hebelung des Einsatzes. Um die Wechselkursbewegungen zu verstärken, wird mehr als das bloße Eigenkapital investiert. Dazu Jannis Raftopoulos von der JRC Capital Management Consultancy & Research GmbH: „Schon mit einem moderaten Hebel von 2 können aus den kleinen Wertänderungen an der Forex große Gewinne auf dem Anlegerkonto werden. Eine fünfprozentige Kursbewegung wird mit Hebel 2 zu einer zehnprozentigen Wertänderung auf dem Konto. Und die Zinseinnahmen werden gleich mit verdoppelt.“

Devisen sind auch als Wertpapier handelbar

Besonders in Zeiten hoher Aktienkurse und niedriger Zinsen bei festverzinslichen Anlagen eignen sich Devisen zur Vermögensanlage. An der Forex können Gewinne unabhängig vom Aktienmarkt erzielt werden. Und Zinsen, die höher sind als bei festverzinslichen Wertpapieren oder Sparkonten sind zusätzlich realisierbar. Angesichts der erhöhten Komplexität an der Forex rät Jannis Raftopoulos jedoch davon ab, es auf eigene Faust zu versuchen. Am Markt gäbe es verschiedene Forex-Strategien als Zertifikat oder Fonds zu kaufen. Zudem stünde der Weg zu einem spezialisierten Vermögensverwalter offen.

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