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Mit dem Auto zur EM: Darauf ist in Polen und der Ukraine zu achten

Mit dem Auto zur EM: Darauf ist in Polen und der Ukraine zu achten © Oliver Lang/dapd

In acht Tagen ist es soweit. Am kommenden Freitag (8. Juni) beginnt in Polen und der Ukraine die Fußball-Europameisterschaft. Während in Deutschland wieder Millionen von Fans beim Public-Viewing erwartet werden, reisen auch einige Tausend Anhänger der DFB-Elf gen Osten, um die Mannschaft von Bundestrainer Joachim Löw vor Ort zu unterstützen.

Aufgrund teurer Flugpreise in die Ukraine, wo Deutschland in Lwiw und Charkiw die drei Gruppenspiele gegen Portugal, die Niederlande und Dänemark bestreitet, wird der Großteil der deutschen Fans mit dem Auto anreisen. Wer sich für eine Anreise auf dem Landweg entscheidet, sollte in den Gastgeberländern der EURO aber einige Dinge beachten, um kein böses Erwachen zu erleben.

Polen
In Polen muss auch tagsüber mit Licht gefahren werden und die Promillegrenze liegt schon bei 0,2. Wer mit mehr als 0,2 Promille Alkohol im Blut erwischt wird, muss mindestens 145 Euro berappen und sogar mit einer Freiheitsstrafe von bis zu zwei Jahren rechnen. Strikt untersagt ist das Telefonieren mit dem Handy, das 50 Euro Bußgeld kostet.

Bei den Tempolimits müssen sich deutsche Fahrer in Polen nicht groß umgewöhnen. Innerorts gelten wie hierzulande auch 50 km/h, auf Landstraßen 90 km/h und auf Schnellstraßen 100 km/h. Zu beachten ist, dass es in Polen auch auf der Autobahn ein maximales Tempo gibt. Dieses liegt beim 140 km/h und sollte lieber nicht überschritten werden, da während der EM mit zusätzlichen Kontrollen der aus dem Westen in Richtung Osten führenden Autobahnen zu rechnen ist. Dann kann man vor dem Problem stehen, an Ort und Stelle zur Zahlung einer Strafe aufgefordert zu werden, was insbesondere deshalb schwierig werden könnte, weil in Polen nicht in Euro, sondern in Zloty bezahlt wird und die Strafen auch in der einheimischen Währung beglichen werden müssen.


Ukraine

Null Toleranz für Alkohol am Steuer gibt es dagegen in der Ukraine. Wer mit einem anderen Promillewert als 0,0 angehalten wird, muss mit 240 Euro Strafe und einer Festnahme rechnen. Telefonieren mit dem Handy am Ohr kostet unterdessen 40 Euro. Deutlich günstiger ist es mit fünf Euro Bußgeld, wenn man ohne Warnweste im Auto angetroffen wird. Sich vor der Fahrt mit einer solchen auszustatten, sollte aber möglich sein.
Etwas schneller fahren darf man in der Ukraine innerhalb von Ortschaften und auf Schnellstraßen. Innerorts sind bis zu 60 km/h erlaubt und auf Schnellstraßen maximal 110 km/h. Dagegen ist auf Autobahnen schon bei 130 km/h Schluss.

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