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News vom 25. Mai 2009

FDP warnt aber vor Überbewertung der Pannen
Die FDP hat davon abgeraten, die Pannen bei der Bundespräsidentenwahl überzubewerten. FDP-Generalsekretär Dirk Niebel äußerte sich am Montag in Berlin dahingehend, dass dieses Sache des Ältestenrates des Bundestages sei. Für die Liberalen sei ausschlaggebend, dass mit Horst Köhler aus FDP-Sicht der richtige Präsidentschaftskandidat gewählt worden sei.
Bei der Wahl am vorigen Samstag hatte das Erscheinen von Musikern und Saaldienern mit Blumen das Wahlergebnis vor seiner eigentlichen Verkündung dieses quasi vorweggenommen.
Niebel unterstrich das Plädoyer der FDP für eine Direktwahl des Bundespräsidenten. Nach seiner Wahl am Samstag hatte Köhler selbst dieses ins Gespräch gebracht. Nach Auffassung der FDP solle die Amtszeit des Bundespräsidenten in Zukunft auf sieben Jahre begrenzt sein. Allgemein trete die FDP für mehr Elemente der direkten Demokratie ein. (dtn/ij/ddp)
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