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Bereits am gestrigen Montag wurde bekannt, dass die Postbank die vereinbarten Beiträge für die Altersvorsorge Konten nicht mehr einzieht. Nun haben Kunden des Finanzunternehmens Angst um ihr Erspartes.
In Hinblick auf die internationalen Entwicklungen entschied sich die Postbank dafür, dass die Beiträge für die Altersvorsorge Konten von den Kunden des Unternehmens nicht mehr eingezogen werden. Der Grund sind die an Wert verlierenden Wertpapiere am Aktienmarkt. Die Postbank bestätigte, dass derzeit etwa 41.000 Sparpläne von den Entwicklungen bei der Postbank betroffen sind. Bei diesem Postbank Angebot handelt es sich um eine Art Depot. Da es sich bei den Papieren unter anderem auch um risikoreiche Geschäfte handelte, entschied sich die Postbank in den vergangenen Wochen für eine erhebliche Umstrukturierung. Diese musste jedoch zunächst von der Bafin genehmigt werden.
Während bei den Kunden des Unternehmens die Angst hinsichtlich des Verlustes der Ersparnisse wuchs, teilte die Postbank nun mit, dass die Beiträge für den März wieder regulär eingezogen werden. Ebenso haben die Kunden des Unternehmens die Möglichkeit, die ausstehenden Beträge nachzuzahlen. Zudem kann auf Wunsch die Auflösung des Altersvorsorge Kontos beantragt werden. (dtn/nf/Pixelio/bardewyk)
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