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Reisetrend Insel-Hopping: Die Balearen per Fähre erkunden

Reisetrend Insel-Hopping: Die Balearen per Fähre erkunden © Andreas Hermsdorf / pixelio.de

Von Zeit zu Zeit entwickeln die Menschen immer neue Vorlieben dafür, wie der jährliche Urlaub verbracht wird. War es in den 80er- und auch noch in den 90er-Jahren schwer angesagt, mit dem Auto nacht Italien zu fahren und am Strand der Adria zu entspannen, hat sich in den vergangenen Jahren auch durch die zunehmende Glabalisierung und die deutlich verbesserten Möglichkeiten, von Ort zu Ort zu kommen, einiges verändert.

Ein in jüngerer Vergangenheit entstandener Trend ist das sogenannte Insel-Hopping. Darunter versteht man das Reisen von Insel zu Insel, um innerhalb kurzer Zeit möglichst viel zu sehen anstatt Tag für Tag stets am gleichen Strand oder Hotelpool zu liegen. In der Regel setzen Urlauber beim Insel-Hopping auf die Fähre als Verkehrsmittel, wobei es grundsätzlich auch möglich ist, das Flugzeug zu nehmen, was zwar bequemer, allerdings auch deutlich kostspieliger ist.

Insel-Hopping bietet den großen Vorteil, auch während eines Urlaubs flexibel zu sein und auf äußere Umstände reagieren zu können. Wenn beispielsweise auf der einen Insel das Hotel nicht passt oder das Wetter zu wünschen übrig lässt, kann man seine sieben Sachen packen und zur nächsten Insel weiterziehen in der Hoffnung, dass dort alles besser ist.

Sehr gut für Insel Hopping eignen sich die Balearen, wo man bei weitem nicht nur Mallorca mit der Fähre erkunden kann. Hat man Deutschlands beliebteste Ferieninsel in vollen Zügen genossen, bietet es sich an auch noch die weiteren Teile der im westlichen Mittelmeer gelegenen Balearischen Inseln zu erkunden. Neben Mallorca gehören auch das als Urlaubsort gleichfalls beliebte Ibiza sowie die etwas weniger bekannten Menorca, Formentera und Cabrera zu der Inselgruppe, deren Besonderheiten zweifellos einen Besuch wert sind, wobei man schon mindestens zwei Wochen einkalkulieren sollte, wenn man die Besichtigung aller fünf Inseln plant. Sonderlich erholsam dürfte ein solcher Urlaub zwar nicht sein, doch kann man nach Abschluss des Insel-Hoppings zweifellos auf eine Menge Erlebnisse zurückblicken.

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