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News vom 09. April 2009
Das Centrum für Reisemedizin (CRM) gab bekannt, dass für die Urlaubsinsel Bali ein erhöhtes Tollwutrisiko besteht.
Auf Grund dessen verweisen die Experten darauf, dass der Kontakt zu streunenden Katzen und Hunden in jedem Fall vermieden werden sollte. Eine Tollwuterkrankung kann bereits durch einen geringen Speichelkontakt mit infizierten Tieren erfolgen. So gelangt der Speichel der erkrankten Tiere bereits durch kleinste Wunden in den Körper der Menschen. Aus diesem Grund ist eine ausreichende Tollwutimpfung von Nöten. Bereits vor der Reise sollten sich Touristen hinsichtlich einer solchen Impfung umfangreich beraten lassen. Derzeit ist der notwendige Impfstoff in der Bundesrepublik Deutschland knapp.
In den vergangenen Tagen wurde bekannt, dass abermals Menschen durch diese Infektionskrankheit gestorben sind. In der Vergangenheit galt die Urlaubsinsel Bali jedoch als tollwutfrei. Umfangreiche Informationen hinsichtlich einer ausreichenden Prävention erhalten Urlauber bei den Allgemeinärzten. (dtn/nf/Pixelio/beatrice-voglrieder)
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