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News vom 30. Dezember 2009
© dpp
Vorgesehen sind Reparatur- und Instandhaltungsarbeiten
Hamburg. Das Hamburger Museumsschiff «Rickmer Rickmers» muss nach sechs Jahren wieder einmal zur Überholung ins Dock der Werft Blohm und Voss. Die Arbeiten dauern drei Wochen, teilte eine Sprecherin des Museumsschiffs an diesem Mittwoch in Hamburg mit.
Mit Hilfe von zwei Schleppern der Bugsier Reederei soll die «Rickmer Rickmers» am kommenden Montagabend im Dock 16 eindocken. Am 25. Januar soll die «Rickmer Rickmers» dann schon wieder an ihrem alten Liegeplatz an den Landungsbrücken im Hafen festmachen. Am darauffolgenden Tag ist die Ausstellung bereits wieder für Besucher geöffnet.
Nach der letzten Werftliegezeit im Sommer 2003 stehen jetzt Reparaturarbeiten und Instandsetzungsarbeiten an. So sind etwa eine generelle Inspektion des Schiffskörpers sowie des Riggs geplant sowie ein kompletter Neuaufbau der Außenhautbeschichtung. Die Beschäftigten von Blohm und Voss bauen zudem auch Schotttüren zur Erschließung der Ballasttanks ein. Damit soll der Museumsbereich des Schiffes noch erweitert werden.
Der über 112 Jahre alte Großsegler liegt bereits seit 1983 als schwimmendes Wahrzeichen Hamburgs in der Hansestadt. Dort kann die 97 Meter lange und 12,20 Meter breite «Rickmer Rickmers» jeden Tag besichtigt werden. Die gleichnamige Stiftung betreibt das Museumsschiff ausschließlich aus Spenden. (ij/ddp)
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