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Schiffsunglück auf Wolga fordert 110 Todesopfer

Schiffsunglück auf Wolga fordert 110 Todesopfer Schiffsunglück auf Wolga fordert 110 Todesopfer © Joerg Koch/ ddp

Ein schweres Schiffsunglück auf der russischen Wolga hat 110 Todesopfer gefordert. An Bord des Schiffs befanden sich fast 200 Menschen.

Auf der russischen Wolga ereignete sich eine schwere Schiffskatastrophe. Beim Untergang des 55 Jahre alten Schiffs „Bulgaria“ starben 110 Menschen. Fast 200 Menschen befanden sich zum Zeitpunkt des Unglücks an Bord. Wie der russische Zivilschutz bekanntgab, haben Taucher am Montag mit der Bergung der ersten Leichen aus 20 Metern Tiefe begonnen.

Bei dem Unglück starben auch zahlreiche Kinder. Nach Berichten der Agentur Interfax haben sich vor dem Untergang mindestens 30 Kinder zum Feiern in einem Raum versammelt. Sie sind auf der Bulgaria ertrunken. Das über 55 Jahre alte, wohl marode Schiff ging bei Unwetter etwa drei Kilometer vom Ufer entfernt unter. Bei dem Unglück am Sonntag konnten rund 80 Menschen gerettet werden.

Dmitri Medwedew, Kremlchef, äußerte sich bestürzt über das Unglück. Er sprach den Angehörigen der Opfer sein Beileid aus. Wie die Staatsanwaltschaft bekanntgab, verfügte die Bulgaria über schwere technische Mängel. Das Schiff soll bereits beim Ablegen in Bolgar zur rechten Seite geneigt gewesen sein.

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