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News vom 13. November 2009
Geringe Impfbereitschaft: Laut einer Umfrage wird die Schweinegrippe-Impfung von der deutschen Bevölkerung abgelehnt.
© dpp
Nach wie vor gehen die Meinungen zur Schweinegrippe-Impfung auseinander. Nachdem die Schweinegrippe-Impfung anfangs sehr schleppend anlief, soll es kurze Zeit später einen großen Andrang gegeben haben, so dass es bei der Bereitstellung des Impfstoffes zur Immunisierung gegen das A/H1N1-Virus zu Engpässen gekommen ist.
Eine Umfrage von Infratest dimap unter 1.000 deutschen Bürgern für den Deutschlandtrend des ARD-”Morgenmagazins” hat nun ergeben, dass derzeit lediglich jeder vierte Deutsche die Schweinegrippe-Impfung für nötig hält. Rund 43 Prozent der am 10. und 11. November Befragten würden die Schweinegrippe-Impfung gänzlich ablehnen. Mitte Oktober waren es vier Prozent weniger.
Laut der heutigen Folge des ARD-”Morgenmagazins würden der Umfrage zufolge 28 Prozent der Befragten nicht zur Schweinegrippe-Impfung gehen. Das entspricht einer Erhöhung von einem Prozent zum Vormonat. Lediglich 14 Prozent der Befragten gaben an, sich wahrscheinlich die Schweinegrippe-Impfung injizieren zu lassen. Im Oktober lag die Impfbereitschaft noch bei 19 Prozent. (gr/ddp)
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