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Die Staatsanwaltschaft in Görlitz hat im Zusammenhang mit einem tödlichen Familiendrama ein Sicherungsverfahren gegen den 25-jährigen mutmaßlichen Täter beantragt. Ende Februar soll der Mann seine 51-jährige Mutter in der gemeinsamen Wohnung mit Benzin übergossen und dann angezündet haben. Die Frau starb. Doch der 25-Jährige ist anscheinend psychisch Krank und war so nicht in der Lage, sein Handeln zu steuern. Die Staatsanwaltschaft sagt damit aus, dass er zum Tatzeitpunkt schuldunfähig war.
Die Straftatbestände Mord wurden von dem Mann durch besonders schwerer Brandstiftung und versuchten Mordes in neun Fällen erfüllt, hieß es. Eine Anklage könnte jedoch nur bei schuldhaftem Handeln erfolgen. Ein psychiatrisches Gutachten geht davon aus, dass für die Allgemeinheit eine erhebliche Gefahr von ihm ausgeht. Deswegen kommt für die Staatsanwaltschaft auch nur die Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus in Betracht, die in dem Sicherungsverfahren verhängt werden kann.
Der Mann ist ein ehemaliger Jura-Student. Er hatte vor seiner Tat Benzin an einer Tankstelle gekauft und dann dieses am 27. Februar in der Wohnung ausgegossen und angezündet. Vor ihrem Tod gelang es der Mutter noch den Polizeinotruf zu wählen. Der Mann, der arbeitslos ist wurde schon in die Psychiatrie gebracht.
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