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Stellenabbau bei BMW

BMW-StellenabbauDer Autohersteller BMW aus München steht wohlmöglich vor einem neuerlichen Stellenabbau. Wie aus einem Bericht des «Manager Magazin» am Donnerstag hervorgeht, ist gemäß einer internen Studie des Unternehmens jeder fünfte Arbeitsplatz in der Verwaltung überflüssig.

Laut Magazin hat BMW zusammen mit dem Beratungsunternehmen McKinsey den Verwaltungsapparat des Konzerns untersucht, in dem rund 6000 Angestellte arbeiten. Ausgenommen wurde dabei der Vertrieb. Ende April soll die Studie im Vorstandsausschuss Profitabilität Thema sein, der für das Sparprogramm des Unternehmens verantwortlich ist.

«Wir bauen in diesem Jahr 8100 Stellen ab. Darüber hinaus gibt es in diesem Jahr keine weiteren Pläne», so ein BMW-Sprecher. Details aus dem Bericht wollte er nicht kommentieren. Am Anfang des Jahres hatte BMW verkündet, 8100 Stellen streichen zu wollen. Betroffen davon sind 5000 Leiharbeiter und 2500 Stammkräfte vor allem an den deutschen Standorten.

Der im Leitindex DAX notierte Konzern will bis 2012 etwa sechs Milliarden Euro einsparen und die Umsatzrendite auf acht bis zehn Prozent anheben. (ddp)

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