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Ökologisch vs. Umweltschädlich: Immer mehr Anleger legen Wert auf saubere Fonds. Michael Urban/ddpImmer mehr Menschen wünschen sich eine saubere Geldanlage mit guten Renditechancen. Doch nicht alle Fonds und Depots erfüllen die notwendigen Kriterien. Aus diesem Grund hat die zur Stiftung Warentest gehörende Finanztest verschiedene Geldanlagen auf ihre ethische und ökologische Ausrichtung hin untersucht.
Ziel der Anleger mit einer sauberen Geldanlage ist es, finanziell von Fonds zu profitieren, die weder mit Aktien umweltschädlicher Unternehmen wie beispielsweise aus der Öl- und Atomindustrie spekulieren, noch mit Aktien von Firmen, die ihren Gewinn unter anderem der Kinderarbeit verdanken und damit ethisch für viele Anleger nicht vertretbar sind.
Doch nicht immer ist klar ersichtlich, welche Fonds welche Aktien beinhalten, so dass die Experten der Stiftung Warentest aus über hundert Nachhaltigkeitskriterien rund zwei Dutzend herausgefiltert und in zwei Gruppen unterteilt haben: In ethische und in ökologische. Danach prüften sie, welche Kriterien von welchen Fonds erfüllt wurden.
Die Ergebnisse dieser Studie können online unter test.de nachgelesen werden. Dort führen die Experten der Stiftung Warentest diverse Saubere Investmentfonds auf. Wer den aufwendig recherchierten Testbericht komplett lesen möchte, muss diesen jedoch käuflich erwerben. Das Freischalten der Ergebnisse kostet 2,50 Euro. (gr)
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