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Stiftung Warentest: Kaffee-Kapseln für die Umwelt nicht optimal

Stiftung Warentest: Kaffee-Kapseln für die Umwelt nicht optimal © Stiftung Warentest

Für die Oktober-Ausgabe der Zeitschrift „test“ hat die Stiftung Warentest insgesamt 14 moderne Kaffeemaschinen genauer unter die Lupe genommen. Insgesamt prüften die Verbraucherexperten sechs Geräte, die mit Kaffeepads funktionieren, und acht Maschinen, in die Kapseln eingelegt werden.

Bei den Kapselmaschinen landeten mit der Longhi Nespresso Pixie EN 125 und der Krups XN 720 Nespresso Citiz, die beide die Testnote 2,1 erhielten, zwei Geräte von renommierten Herstellern ganz vorne. Rang drei ging an die Bosch T43 Tassimo Joy. Auch bei den Pad- Systemen hatte mit Philips ein Branchenriese die NAse vorne. Mit der Senseo HD 7863 und der Senseo HD 7825 belegten gleich zwei Philips-Geräte die ersten beiden Plätze vor der 5 Black von WMF.

Generell stellten die Tester fest, dass es bei den meisten Geräten immer wieder zu kleineren Problemen kommt wie etwa tropfenden Düsen, festklebenden Pads oder einem kleckernden Ausguss. Grundsätzlich funktionieren die meisten Maschinen sehr ordentlich und sind trotz gegenüber Filterkaffee höherer Kosten für die tägliche Tasse Kaffee eine gute Alternative.

Kritik übte die Stiftung Warentest aber unter Umweltaspekten an den Kapseln, die je nach Hersteller sehr aufwändig etwa mit Aluminium oder Plastik produziert werden und so alleine im letzten Jahr 10.000 Tonnen Müll verursachten.

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