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Stiftung Warentest: Unterwasser Digitalkameras im Test

Stiftung Warentest: Unterwasser Digitalkameras im Test Stiftung Warentest: Unterwasser-Kameras im Test © Hamed Saber, Flickr

Einige Kameras laden dazu ein, mit ihnen baden zu gehen. Sechs aktuelle Modelle von vier Herstellern hat jetzt die Stiftung Warentest abtauchen lassen.

Dicht gehalten haben sie alle, doch Bedienung und Bildqualität unterscheiden sich. Angetreten zum „Probeschwimmen“ sind je ein Modell von Canon, Panasonic und Fujifilm sowie drei von Olympus. Die Durchschnittspreisspanne der digitalen Unterwasser-Kompaktkameras erstreckt sich von 163 Euro bis 360 Euro. Im Gesamturteil haben die beiden Spitzenreiter mit der Note „Gut“ abgeschnitten, die anderen mit der Wertung „Befriedigend“.

Auf dem Siegertreppchen steht die etwa 335 Euro teure „PowerShot D10“ von Canon. In Sachen Bildqualität gilt die Zwölf-Megapixel-Kamera als „befriedigend“. Wasserdicht ist sie laut Hersteller bis zu einer Tiefe von zehn Metern, an Land soll sie Fallhöhen von bis zu 1,22 Metern vertragen. Laut den Testern ist das Modell einfach zu bedienen und sie loben die Vielseitigkeit. Der Bildstabilisator ist brauchbar, die Videofunktion erhielt die Bewertung „ausreichend“. Die zweitplatzierte „Lumix DMC-FT1“ von Panasonic kommt mit zwölf Megapixel daher. Das durchschnittlich 360 Euro teure Gerät ist mit der Gesamtnote „Gut“ aus dem Test hervorgegangen. Dabei ist die Bildqualität nur geringfügig schlechter als die der erstplatzierten Kamera, sie hat ebenfalls die Note „Befriedigend“ erhalten.

Gemäß Angaben des Herstellers ist die Lumix bis zu einer Tiefe von drei Metern wasserdicht, Stürze aus einer Höhe von bis zu 1,5 Metern soll sie an Land wegstecken können. In der Überprüfung konnte sie mit einer „guten“ Bedienbarkeit glänzen und mit dem größten Zoombereich in Testfeld aufwarten. Darüber hinaus hat sie die beste Videoqualität geliefert. cid/sm

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