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Steigende Unfallzahlen verzeichnete der DAV besonders beim Klettersteiggehen
Die Anzahl der Unfälle dietödlich endeten von Bergsportlern in den Alpen ist zurück gegangen. 34 Mitglieder des Deutschen Alpenvereins (DAV) ver starben in der Saison 2006/07 in den Bergen durch Unfälle, teilte der DAV am gestriegen Donnerstag in München mit. In der Saison im Jahr davor waren noch 46 DAV-Mitglieder bei Unfällen ums Leben gekommen, 2004/05 waren es 60. Die Zahl der tödlich verunglückten Mitglieder ist damit die niedrigste seit Beginn der Datenerfassung durch den DAV im Jahre 1952. Allerdings umfasst diese Statistik nur gemeldete Unfälle von DAV-Mitgliedern im Gebiet der Alpen. Dazu zählen die Länder Deutschland, Österreich, die Schweiz und Italien.
In den bayerischen Bergen ist die Zahl der Tötlichen Unfällen ebenfalls gesunken. Laut Bergwacht Bayern sind im ersten Halbjahr 2008 drei Bergsteiger sowie sechs Wanderer tödlich verunglückt. Im Jahr 2007 waren es insgesamt 46 Bergsportler, 2006 mussten 60 Aktive mit dem Leben bezahelen.
Steigende Unfallzahlen verzeichnete der DAV besonders beim Klettersteiggehen. Seit acht Jahren hat sich den Angaben zufolge die Zahl der Unfälle in etwa verdoppelt. 2006/07 hatten 40 DAV-Mitglieder einen Unfall auf einem Klettersteig, sechs kamen ums Leben. (ddp/RR)
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