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© Screenshot TwitterAuf das medizinische Potenzial des Microblogging-Dienstes Twitter weist nun ein US-Experte hin.
Weil sich über die Plattform rasch Mitteilungen aussenden lassen und diese in Echtzeit von anderen Web-Anwendern gelesen werden können, ließe sich Twitter laut Mark Terry in der Telemedizin nutzen. Bislang wurde das Portal überwiegend zur Kontaktpflege und Selbstdarstellung verwendet. Bei der Kopplung von Twitter und moderner Medizin könnten Menschen in ihrem häuslichen Umfeld leben und sich beispielsweise einmal täglich oder wöchentlich bei ihrem Arzt melden.
Auch die Kontaktaufnahme mit einem Notrufcenter wäre laut des Experten im Fachjournal der American Telemedicine Association denkbar. Darüber hinaus lassen sich mit Twitter mehrere Menschen gleichzeitig erreichen, das heißt, eventuelle Notrufe könnten nicht nur von einer entsprechenden Notfalleinrichtung, sondern auch von Verwandten oder Freunden empfangen werden. mp/sm
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