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© dppHalter erleidet schwere Bissverletzungen
Jübek. Am Donnerstag haben Polizeibeamte im schleswig-holsteinischen Jübek einen Kampfhund nach einem Angriff auf dessen Halter erschossen.
Durch die Bisse in Bauch und Arm hatte der 27-jährige Hundebesitzer so schwere Verletzungen erlitten, dass er mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen werden musste, brichtete die Polizei in Flensburg am Donnerstag. Der Kampfhund soll vorher auch schon einen neu im Haushalt befindlichen Welpen angegriffen haben, woraufhin der 27-Jährige dazwischen ging und selbst schwer verletzt wurde.
Nach Angaben der Polizei war der tödliche Schuss erforderlich, weil der Kampfhund niemanden an sich herankommen ließ und extrem aggressiv reagierte. (ij/ddp)
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