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News vom 03. Februar 2010
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Zu einem Massenunfall mit sechs beteiligten Lastwagen und einem Kleintransporter ist es am frühen Mittwochmorgen auf der Autobahn 7 bei Fulda gekommen. Der Sachschaden beläuft sich Polizeiangaben zufolge auf eine Höhe von rund eine Million Euro.
Der Unfall auf der A7 bei Fulda in Fahrtrichtung Süden ereignete sich am Mittwochmorgen gegen 6.00 Uhr. Ein Lastzug war den Angaben zufolge auf eisglatter Fahrbahn ins Schleudern gekommen und quer zur Straße zum Stehen gekommen. Zwar haben zwei nachfolgende Lkw eine Kollision noch vermeiden können, ein weiterer Lastzug sei jedoch in die bereits stehenden Fahrzeuge gefahren. Im Anschluss sei es zu weiteren Auffahrunfällen gekommen, bei denen insgesamt sechs Lkw und ein Kleintransporter beteiligt gewesen seien.
Zwei Menschen wurde bei dem Massenunfall auf der A7 leicht verletzt. Die Höhe des Sachschadens liegt der Polizei zufolge bei rund einer Million Euro.
Infolge des Messanunfalls auf der A7 stauten sich die Fahrzeuge auf einer Länge von bis zu acht Kilometern. Die Sperrung der Autobahn in Höhe der Unfallstelle sollte den Angaben zufolge aufgrund der Bergungsarbeiten noch bis in die Nachmittagsstunden andauern. (ba/ddp)
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