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Verbraucherzentralen rechnen mit weiter steigenden Strompreisen

Verbraucherzentralen rechnen mit weiter steigenden Strompreisen Verbraucherzentralen rechnen mit weiter steigenden Strompreisen © Hennig Kaiser/ ddp

Nach Ansicht des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen werden die Strompreise in den kommenden Jahren deutlich zulegen. Haushalte in der Bundesrepublik müssen sich demnach erneut auf steigende Kosten einstellen.

Der Bundesverband der Verbraucherzentralen rechnet damit, dass die Strompreise in den kommenden Jahren weiter deutlich steigen werden. Deutschlands Haushalte müssen sich damit erneut auf steigende Kosten für die Energieversorgung einstellen. Wie Verbandschef Gerd Billen in Main erklärte, geht er davon aus, dass die Strompreise auch künftig wie bereits in den vergangenen Jahren jährlich um zwei oder drei Prozent zulegen werden.

Vor allem durch den Ausbau der Stromnetze für die Energiewende werden erhebliche Kosten entstehen. Besorgt zeigte sich zuletzt aber auch die Bundesregierung. Auch sie erklärte, dass die Kosten möglicherweise aus dem Ruder laufen könnten. Um zu hohe Kosten zu vermeiden, sollten Verbraucher schon jetzt den Strompreisvergleich nutzen und Anbieter wechseln.

Durch einen Wechsel lassen sich langfristig erhebliche Einsparungen erreichen. Verbraucher können sich einen Überblick über günstige Stromanbieter im Vergleich beispielsweise auf energievergleicher.de verschaffen. Haushalte, die zunächst einen groben Blick auf die möglichen Versorger werfen möchten, können jetzt einfach auf diversen Portalen im Internet die Stromanbieter vergleichen.

Nach Ansicht von dem obersten Verbraucherschützer ist die Umlage für Ökostrom mit Solaranlagen zu hoch. Gemeinsam mit der rheinland-pfälzischen CDU-Fraktionschefin Julia Klöckner schlug er nun eine Reduzierung der Förderung für eine Dachanlage vor. Demnach soll die Förderung von bislang 24,43 Cent je Kilowattstunde Solarstrom auf 15 Cent reduziert werden. Nach den Plänen der Bundesregierung soll eine Kürzung auf 19,50 Cent je Kilowattstunde erfolgen. Von Seiten der Länder wurden die Kürzungsvorschläge der Bundesregierung abgelehnt. Die Bundesregierung zog eine Minimierung um bis zu 30 Prozent in Erwägung.

Mit ihrer Ablehnung versuchten die Länder vor allem die Solarfirmen der Bundesrepublik zu schützen. Gerd Billen übte nun deutliche Kritik an den Plänen und erklärte, dass die Ministerpräsidenten mit dieser Haltung möglicherweise zu kurz denken. Derzeit verhandeln die Länder mit Bundesumweltminister Altmaier über einen Kompromiss.

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