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Vorsicht beim Online-Glücksspiel

Vorsicht beim Online-Glücksspiel Bild: © kraevski - Fotolia.com

Poker spielen wird für immer mehr Menschen zu einem regelmäßigen Einkommen. So war in Günther Jauchs Show „Wer wird Millionär“ der letzte Hauptgewinner ein hauptberuflicher Pokerspieler, der sich die Nächte online um die Ohren schlägt, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Auch gestern Abend nahm auf dem Kandidatenstuhl eine junge Frau Platz, die ihren letzten Job aufgab, um sich nur noch dem Pokern zu widmen. Offenbar reicht für gute Spieler das Online-Glücksspiel zum Leben aus. Neben dem reinen Pokern stehen aber auch Online-Casinos bei vielen Menschen hoch im Kurs. Die Möglichkeit, nebenbei spielerisch Geld zu „verdienen,“ scheint äußerst verlockend. Doch Vorsicht: Nicht alle Anbieter sind seriös.

Ein Punkt, an dem Spieler seriöse von unseriösen Anbietern erkennen können, ist zunächst einmal, ob das sogenannte PayPal angeboten wird. Doch was ist eigentlich PayPal? PayPal ist eine auch in Deutschland seit Längerem verwendete Zahlmethode, bei der das Geld über das Internet versendet wird. Dabei ist der Geldtransfer selbst kostenlos. Um PayPal nutzen zu können, muss vorher ein kostenloses Kundenkonto beim Anbieter eröffnet werden.

Nachdem der Einsatz von PayPal lange Zeit beim Einsatz in Online-Casinos nicht üblich war, ist er nun auch dort möglich. Dadurch genießen Spieler die Vorteile, dass es sich bei PayPal um eine sichere Zahlmethode handelt, bei der die Transaktionen vom und zum Konto schnell vonstatten gehen. Zeitliche Verzögerungen für Ein- und Auszahlungen entfallen somit. Auch Währungsunterschiede sind bei der Zahlmethode PayPal kein Problem.

Als einziges Kriterium zur Einstufung, ob ein Anbieter von Online-Glücksspielen seriös ist, sollte dies jedoch nicht herangezogen werden. Bevor ein Interessent anfängt, über das Internet zu spielen, sollte er sich immer fragen: welche Casinos sind sicher?

Empfehlungen in Internet-Portalen einholen

Dies erkennt man laut verschiedenen Ratgebern unter anderem daran, wenn andere Spieler ein bestimmtes Online-Casino in entsprechenden Internet-Portalen empfehlen. Bei Online-Casinos, die durch einen direkten Google-Treffer erscheinen, sollte man sich demnach auf keinen Fall sofort registrieren. Branchenkenner schätzen, dass durch das Ignorieren dieser Treffer bereits 90 Prozent der schlechten Anbieter ausgeschlossen werden. Selbstverständlich sollten Nutzer auch Casinos ignorieren, die durch Spam-E-Mails beworben werden.

Zudem sollten sich interessierte Spieler auch nicht von seltsam hohen Bonusangeboten verunsichern lassen, raten die Experten weiter. Denn die Konkurrenz unter den Anbietern ist groß. Das hat zur Folge, dass sich alle gegenseitig überbieten wollen. Wer ernsthaftes Interesse an einem Online-Casino hat, sollte außerdem zunächst den Spielgeld-Modus des Anbieters verwenden. Erst wenn es einem richtig gefällt und man ein gutes Gefühl beim gewählten Online-Casino hat, sollte echtes Geld verwendet werden.

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