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Widerstand der Chrysler – Gläubiger wächst

Immer deutlicher wächst der Widerstand der Gläubiger des us – amerikanischen Autokonzerns Chrysler hinsichtlich der aktuellen Pläne.

So kündigte in den vergangenen Tagen bereits eine Gruppe von 20 Gläubigern einen Einspruch gegen die Verkaufspläne an. Chrysler soll in den kommenden Wochen an die Regierung der USA und Kanada, sowie an Fiat und die Gewerkschaften veräußert werden. Tom Lauria, der Anwalt der Gläubiger, verwies nun gegenüber den Medien darauf, dass es sich vor allem bei der geplanten Verteilung der Erlöse um einen Knackpunkt handele. In den vergangenen Tagen drängte vor allem der us – amerikanische Präsident Barack Obama zu Zugeständnissen von Seiten der Kreditgeber. Die einzelnen Verkäufe der Unternehmensbereiche sollen binnen von 30 bis 60 Tagen erfolgen. Allerdings müssen diese rasanten Verkäufe noch von dem Insolvenzgericht genehmigt werden.

In den vergangenen Tagen drängte Chrysler zudem auf eine Anhörung. Nach den Angaben des us – amerikanischen Autobauers handelt es sich hierbei um die einzige noch verbliebene Möglichkeit, das Traditionsunternehmen vor dem endgültigen Aus zu bewahren. (dtn/nf/Pixelio/sarah-grazioli)

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